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Musiker und der amerikanische Wahlkampf

20.03.08 Moby und Elton John beziehen Stellung

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Noch immer ist der Wahlkampf in Amerika das Thema Nummer Eins. Die Vorwahlen laufen. Der Kandidat der Republikaner steht fest und bei den Demokraten heißt es weiterhin Hillary vs. Barack.

Und wieder machen sich Musiker politisch stark. Nach der vertonten Obama-Rede von "Black Eyed Peas"-Mitglied will.i.am oder dem eher scherzhaften Versuch der Unterstützung des Obama-Girls, sind es dieses Mal Moby und Sir Elton John.

Am 9. April gibt Elton John ein Konzert in New York. Der Titel – "Elton und Hillary: Nur eine Nacht". Damit sieht er sich nicht als Politiker, sondern als Unterstützer und das wohl eher in finanzieller Hinsicht. Aber was soll in diesem Fall ein Brite auch groß politisch aktiv werden?

Moby hingegen setzt sich schon seit Jahren für eine Anti-Bush-Kampagne ein und sieht große Chancen im Regierungswechsel. Seine Sympathien sind gleichsam auf Clinton und Obama verteilt. In einem ausführlichen Interview bemängelt er allerdings die Zurückhaltung anderer Stars im Wahlkampf. "Leider gilt es als kapitale Sünde, wenn ein Entertainer in den USA öffentlich zu seiner Meinung steht".

via www.musiknews.de

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