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Déjà Vu

24.06.08 Film über Crosby Stills Nash & Young kommt ins Kino

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myoon: Déjà Vu

Verfilmungen über Bands, ihr Schaffen und manchmal ihr Privatleben scheinen in letzter Zeit ja wieder im Kommen zu sein. Noch immer habe ich es nicht geschafft "Control", den Film über Joy Division im Generellen und Ian Curtis im Speziellen auf DVD anzuschauen. Und auch Martin Scorseses angeblich großartige Dokumentation "Shine a Light" über die Rolling Stones habe ich noch nicht gesehen.

Nun kommt also ein Film über die Band Crosby Stills Nash & Young in die Kinos. Gezeigt wird die "Freedom of Speech"-Tour 2006 der vier Herren quer durch die USA. Regie hat dabei sogar Neil Young selbst geführt. Doch in Déjà Vu geht es nicht allein um die Musik, sondern auch um Politik und die politische Auseinandersetzung mit ihren Fans.

Schon zu ihren Anfangszeiten in den 60er Jahren galten CSNY als Sprachrohr einer Generation. Was damals die Auseinandersetzung mit dem Vietnam-Krieg war, ist heute die Bewusstmachung des Irak-Kriegs und seiner Folgen. Und so wird Déjà Vu vielleicht neben tollen, musikalischen Eindrücken auch für eine Menge kontroversen Gesprächsstoff sorgen.
Ab 10. Juli läuft er in verschiedenen Programmkinos.

Trailer

Weitere Informationen zum Film gibt es hier.

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2 Kommentare für “Déjà Vu”

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