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Musikindustrie vs. Spiele Publisher Teil 2

20.08.08

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Der Konflikt um Lizenzgebühren für in Computerspielen eingesetzte Musikstücke geht in die nächste Runde.

Vor einigen Tagen hatte Warner Music Chef Edgar Bronfman mehr Geld für linzensierte Musik von den Spieleentwicklern gefordert. Ich hatte darüber an dieser Stelle berichtet.

Nun meldet sich Robert Kotick, CEO von Activision Blizzard zu Wort. Gegenüber der Los Angeles Times verweist er auf die Verkaufssteigerung, die die Songs durch Spiele wie "Guitar Hero" erzielen.

In Bezug auf die Äußerungen von Bronfman wirft Kotick Warner Music vor, den Einfluß von "Guitar Hero" nicht zu berücksichtigen und den technischen Aufwand solcher Spiele nicht anzuerkennen.

Daher wird man in Zukunft "die Publisher bevorzugen, die erkennen und wertschätzen, wie sehr wir den Wert ihrer Künstler steigern.", so Kotick.

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