Autor

Chris

myoon LESSONS – Das Profil für Musiklehrer und Musikschulen

26.05.09  6 Kommentare

Nicht mehr lange, dann launchen wir unsere neue Plattform myoon LESSONS für Musiklehrer, Musikschulen und angehende Musiker. Was es damit auf sich hat und wie wir die Sache angegangen sind, möchte ich an dieser Stelle beschreiben.

Am Anfang hatten wir die Idee, Produkte für Musiker zu schaffen. Warum Musiker? Ganz einfach – wir lieben Musik und hatten das Bedürfnis Musiker mit dem zu unterstützen was wir können: Webapplikationen bauen.

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1 Jahr myoon Magazin

16.02.09  4 Kommentare

Gestern vor einem Jahr, am 15.02.2008, wurde das myoon Magazin gelauncht.

Mittlerweile sind es weit über 800 Beiträge in 8 Kategorien, fast 40 Videointerviews und 750 Kommentare. Der Blog wurde über 200.000 besucht und wir haben viel positive Resonanz bekommen.

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Mitarbeitern, Freelancern, Praktikanten und allen anderen Personen bedanken die an diesem Magazin mitgewirkt haben.

Wir freuen uns nun auf das kommende Jahr in dem wir weitere Produkte unter dem Label myoon launchen werden. Als kleine Vorankündigung haben wir das Erscheinungsbild des Magazins geringfügig verändert.

Last but not Least: Ein herzliches Dankeschön an alle unsere Leser und Musiker da draußen!

Musik aus Aktienkursen

31.01.09  kommentieren

Johannes Kreidler, bekannt durch seine GEMA-Aktion, hat Musik zur Finanzkrise komponiert: die Noten sind aus Aktienkursen abgeleitet, gewürzt mit anderen Parametern, z.B. die Zahl der aktuell gefallenen amerikanischen Soldaten im Irak Krieg. Das ganze einmal durch gejagt klingt das so: charts

via heise

Richtlinie für Musiker

27.01.09  kommentieren

Ariel Hyatt hat auf ihrem Blog einen interresanten Artikel über Zielsetzung und das Erreichen von Zielen als Musiker veröffentlicht.

Sehr gut gefällt mir, dass sie rät groß und weitläufig zu denken und an konkreten Zielen zu arbeiten. Auch zur Technik gibt sie einige gute Ratschläge. Sehr lesenswert.

Ergänzend kann ich den Artikel “How to Set and Reach Your Music Goals” von Bob Baker empfehlen.

via music think tank

Erfolgreiches Marketing für Musiker

26.01.09  4 Kommentare

Als Musiker macht man sich natürlich Gedanken wie man den eigenen Erfolg aktiv vorantreiben kann. Mittlerweile gibt es immer mehr Bands und Musiker die ihr Glück in die eigene Hand nehmen und ihren Erfolg jenseits der Pfade der Musikindustrie planen. Diverse Themen rund ums Geldverdienen im Internet werden ja ganz aktuell im Internet diskutiert.

Was aber mit denen die sich nicht nur auf Heilslösungen des Internets berufen wollen, sondern ganz aktiv den Kontakt zu Profis in der Musikindustrie suchen? Was sind das für Menschen, wie sollte man sie ansprechen, ja, wie funktioniert dieses Business? Mit welchen Regeln?

Intensiv auseinander gesetzt hat sich Derek Sivers mit diesem Thema. In seinem Blog greift er regelmäßig Themen rund um die Vermarktung als Musiker auf und es finden rege Diskussionen statt.

Sivers scheint nach seinen eigenen Angaben ein bewegtes Leben als Musiker zu haben. Unter anderem hat er ein Studium auf der Berklee School of Music vollzogen, danach war Derek 10 Jahre als Musiker unterwegs und hat hostbaby.com (Webhosting für Musiker) und CDBaby (ein Online Store für Independent Musiker) gegründet.

Seine Erfahrungen mit dem Musikbusiness hat er in einem frei und kostenlos zu habenen E-Book mit Namen “How to Call Attention to Your Music” zusammengefasst.

Sivers gibt gute Tipps zur Kontaktaufnahme und der Selbstdarstellung für Musiker um in diesem Business weiterzukommen. Dabei ist es ihm sehr wichtig zu vermitteln, dass ein Musiker sich ein Netzwerk aufbauen sollte und sich jederzeit in die betreffenden Personen reindenkt und diese in ihren Funktionen versteht.

Bevor ich aber jetzt anfange zu zitieren solltet Ihr es Euch selbst anschauen. Das E-Book umfasst satte 70 Kapitel mit vielen guten Ansätzen.

Das E-Book (6MB) könnt Ihr Euch direkt bei myoon runterladen.

Viel Spass bei der Lektüre!

The Axis of Awesome

25.01.09  2 Kommentare

The Axis of Awesome, das sind drei Jungs aus Sydney die der Theorie verfallen sind, dass nahezu sämtliche erfolgreichen Pop Hits aus nur vier Akkorden bestehen. Den Beweis stehen sie nicht aus, die Jungs sind richtig gut. Film ab:

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FAT OF EXCELLENCE – neuer Audiokurs

15.01.09  kommentieren

Über Robert Feuchtls (alias Bob Humid) Schulungsprojekt FAT OF EXCELLENCE haben wir an anderer Stelle schon berichtet. Das Konzept scheint sich zu bewähren, wir bekamen gestern einen Newsletter mit neuem Kursinhalt:

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Joe Satriani klagt Coldplay an

22.12.08  10 Kommentare

Das Album Viva la Vida von Coldplay ist für sieben Grammys nominiert worden. Das schien dem Gitarrenheld Joe Satriani gar nicht gut gefallen zu haben. Satriani ist der Ansicht, dass “substantielle Teile” des Titelsongs des Albums “Viva la Vida” ein Plagiat seines Songs “If I Could Fly” seien.

Satriani strebt einen Geschworenenprozess in Los Angeles an und verlangt Schadensersatz, so wie eine Gewinnbeteiligung von Coldplay.

Es gibt im Netz bereits einige Reaktionen auf den Vorwurf.

Ich persönlich muss sagen, dass mich Satriani enttäuscht mit einem solch lächerlichen Vorwurf. Jeder Musiker lässt sich inspirieren und übernimmt gewisse Phrasen. Das sollte insbesondere Satriani wissen. Er selbst ist ein ausgezeichneter Gitarrist, kann aber aufgrund seines permanenten Dudelzwangs keinen Sänger an seiner Seite ertragen. Er selbst hat es probiert mit dem Gesang, hat sich aber nicht mit Ruhm bekleckert dabei. Für mich einer der Absteiger des Jahres mit dieser Aktion.

via musiker-online.de

Jazz Tour 24 will Hostingpakete verkaufen

05.11.08  7 Kommentare

Surfe ich ahnungslos durchs Web und da finde ich die Seite Jazz Tour 24. Auf den ersten Blick erinnert mich das Design an Jazzdrummerworld, also schaue ich mir das genauer an.

Und ja, es ist unfassbar. Da sehe ich doch Interviews die mir bekannt vorkommen … Inteviews von Jazzdrummerworld. Als Fallback sind die Überschriften zwar auf die Quellenseiten verlinkt, aber im Text nirgends ein Hinweis auf die Quellen. Die Plattenrezensionen sind unter dem Titel “Zeitblog” allesamt von der Zeit übernommen. Im Blogroll befindet sich allerdings kein Hinweis auf die Quellenblogs.

Laut Impressum zeichnet sich die Dresdner Agentur T3:NETWORK verantwortlich für die Inhalte. Diese wirbt auf dem Blog auch für ihre Hostingpakete.

Nun, das ist nicht das erste mal, das ich so etwas sehe. Aber ich frage mich immer wieder auf´s Neue was das bringen soll? Es kann ja wohl kaum die Leidenschaft zum Jazz sein, die die Macher hier antreibt.

Suchmaschinenspam? Nicht zu glauben, dass der Betreiber nie von Double Content und der Meinung der Blogosphäre von solchen Aktionen gehört hat. Ausserdem finde ich persönlich, dass es sich unter diesem Gesichtpunkt nicht lohnt auf Worte wie Jazz zu optimieren.

Hey Dresden, what´s up to you? Sag uns mal was Du damit bezweckst. Das interessiert uns einfach.

Mach doch einfach mal ein richtiges Angebot. Ich weiss, es ist mühsam alles alleine zu machen, aber wir würden Dich sicherlich in unseren Kreis aufnehmen …

Karaoke Plattformen auf dem Vormarsch

16.10.08  4 Kommentare

Als ich damals mein erstes Praktikum im Medienbereich gemacht habe hatte ich einen coolen Chef. Der Roland. (Hi Roland) Der Roland ist damals ziemlich auf Macromedias Flash Communication Server abgegangen und knallte mir Bücher auf den Tisch. Da musste ich mich reinarbeiten. Dafür bin ich ihm bis heute dankbar. Ich habe nämlich nach nach dem Praktikum einen Job für Bayer mit dem Communication Server durchgezogen. Das hat mir das Studium finanziert. Danke Roland.

Der Roland wollte damals unbedingt eine Karaoke Plattform machen. Das war glaube ich 2001 rum. In der Zeit war der Twin Tower Crash. Es mussten aber wohl 7 Jahre ins Land streichen. Jetzt ist Technik wie Bereitschaft da.

Heute las ich bei Web2Null über “The Karaoke Channel”.

Holtzbrinck Ventures (die StudiVZ gekauft haben) haben auch vor kurzen in eine Karaoke Plattform investiert: talentrun.de.

Macht spass darauf rumzusurfen.

Beim ersten reinschnuppern muss ich sagen, dass ich talentrun vom Look & Feel und der Surfability cooler finde. Aber schaut selbst.

Hier zum Schnuppern das meistgesehende Video bei Talentrun (Mein Gott ist der Player hässlich …):