Autor

Chris

myoon bittet um Deine Mithilfe!

15.10.08  2 Kommentare

Lieber myoon Leser,

Wie Du sicherlich schon mitbekommen hast, planen wir fleißig weitere Dienste für Musiker.

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MySpace launched eigene Werbeplattform

13.10.08  Ein Kommentar

MySpace bringt nun seine eigene Werbeplattform mit Namen “MyAd“an den Start. Ähnlich dem Facebook-Werbemodell kann hier jeder Nutzer mit ein paar Klicks Zielgruppenrelevante Werbung für die MySpace Plattform einspeisen. MySpace ist seit langer Zeit auf der Suche nach der richtigen Einnahmenquelle.

MySpace CEO Chris DeWolfe teilte heute in einer E-Mail mit: “We expect MyAds to be a significant revenue source for us. It has already exceeded our launch expectations in the pre-launch phase.”

via Techcrunch

ReverbNation bekommt Investorengelder

12.10.08  Ein Kommentar

ReverbNation, ist eine Marketing Plattform für Indiemusik. Die Plattform wurde vor kurzem von hypebot zu den “Top 10 Indie Music Marketing Tools” gekürt.

Nun hat die Plattform eine Finanzspritze im Zuge einer weiteren Finanzierungsrunde von $3 Millionen bekommen.

ReverbNation featured rund 250.000 Bands und will das Geld in eben die Förderung dieser Bands stecken.

We have observed that Indie Artists are actually more influential, pound for pound, than their established counterparts. They know… their fans personally, and have stronger relationships with them,” sagt Mike Doernberg, ReverbNation Mitgründer und CEO.

Und weiter: “Alone, these individual Artists cannot deliver the reach that Brands need, but bundled together they can. We configure entire ‘portfolios’ of participating Artists based on the fan demographics the brand is targeting, and allow the Artists to opt-in to the program. These types of paid partnerships have traditionally eluded Indie Artists.

Es darf spannend werden.

via hypebot

Wie die Musikindustrie von Comics lernen kann

12.10.08  kommentieren

Was haben Musikindustrie und Comics gemeinsam? eine ganze Menge, meint Scott Perry von New Music Tipsheet in einem Gastbeitrag, bei hypebot.

Zuerst, so Scott, könne man die beiden Branchen vergleichen, da die Comicindustrie, genau wie die Musikindustrie, ein Multimillionen Dollar Geschäft mit Lizenzen von geschaffenen Stars wie Superman etc. gefahren hat. Damals fand man die Comichefte der Superhelden überall und sie wurden tonnenweise verkauft, dann kam eine Flut von vielen Subhelden Heftchen auf den Markt.

And, just like music, many of these titles are lucky just to break even, especially with a single national distributor that can command SIXTY percent of the wholesale price. Yep! Just like the music biz, many of these books don’t make any money at all in comic book sales. And sadly, comic book creators get even less chicks than the drummer (although for the record, the comic book groupies that are out there are pretty hot).

So why do people get into the biz? Well, besides the passion of pursuing their dreams and the gratification of an occasional “thank you” from fans, these artists’ creations have the potential to make a TON of cash in merch, licensing, and movie sales! ESPECIALLY now that every agent from CAA and the like use Comic-Con to sniff out new talent and material to re-purpose for TV shows and movies.

Der ganze Artikel ist bei hypebot zu lesen.

recom.me findet Musik via Twitter

12.10.08  kommentieren

Recom.me ist ein Twitter Bot der mithilfe des Twitter Interface und der Echo Nest’s Recommend API erlaubt ähnliche Musik zu finden.
Wie das geht? Man muss über seinen Twitter Account einfach eine Nachricht an den User “@recomme” mit dem Namen einer Band oder eines Künstlers senden. Der recom.my Dienst wirft in seinem auf seiner Twitter Seite dann ein paar ähnliche Vorschläge, was einem auch gefallen kann. Zusätzlich generiert der Dienst eine Seite die in dieser Twitter Nachricht verlinkt wird. Auf meine Anfrage “@recomme: King Crimson” reagierte der Bot mit diesen Vorschlägen. Geil.

via Killer Startups

Johnny Rotten von den Sex Pistols

12.10.08  kommentieren

Was fällt einem bei dem Begriff Sex Pistols ein? Richtig, da waren Sid & Nancy, God Save The Queen, und das legendäre Album “Never Mind the Bollocks”. Das lief auch bei mir damals rauf und runter.

Und ja, wenn man das noch alles kennt, dann kennt man auch den Namen Johnny Rotten. Er war der Sänger der Sex Pistols.

Bei Wikipedia liest man: Malcolm McLaren, der Manager der Sex Pistols, sagte einmal über ihn: „Er kam in meinen Laden mit grünen kurzrasierten Haaren und einem zerrissenen Pink Floyd-T-Shirt, über das er eigenhändig „I Hate“ gekritzelt hatte. Er konnte überhaupt nicht singen, aber er besaß genug Aggression, um Sänger der Sex Pistols zu werden.“

Jetzt sorgt Johnny Rotten erneut für Aufsehen der anderen Art: Er ist in einer Werbung für Butter von CuntryLife zu sehen. Ganz richtig, Butter. Die Werbung hat in jedem Fall eine virale Wirkung.

Film ab:

via hypebot

Musikerplattform SoundCloud startet

12.10.08  kommentieren

Über SoundCloud haben wir bereits berichtet.

SoundCloud ist ein Dienst wo Musiker und Labels ihre Songs vorstellen und ihren Fans präsentieren und zur Diskussion stellen können.

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Fat Of Excellence – private audio class

12.10.08  3 Kommentare

Gestern nach Bekanntgabe unserer Bloggingintentionen über den Musikalischen Bildungsmarkt kam eine E-Mail von Plemo.

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Musikschule

11.10.08  Ein Kommentar

Willkommen in der neuen Kategorie im myoon Blog: Musikschule.

Was das ist? In der myoon Musikschule berichten wir in Zukunft über den Bildungsmarkt rund um Musik und für Musiker. Dies betrifft alles Wissenswerte rund um Themen wie:

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Bericht über Popkomm in der Tagesschau

09.10.08  kommentieren

Der Bericht kann hier angeschaut werden: tagesschau.de [nachtmagazin 00:15 Uhr, 09.10.2008]