Jamendo: Verkauf, Fusion oder Deadpool?

Jamendo: Verkauf, Fusion oder Deadpool?

12.01.10 Die Plattform für CC Musik generiert zu wenig Umsatz

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Jamendo, Plattform und Shop für CC lizensierte Musik generiert trotz ihrem Katalog von mehr als 200.000 Musiktiteln und 691.493 aktiven Mitgliedern zu wenig Umsatz. Zwar konnte die "GEMA-Alternative" dank Jamendo Pro im letzten Jahr 300.000 Euro verbuchen, aber das reicht nicht aus, um die Plattform weiterhin am Laufen zu halten.

Da Verhandlungen über eine Finanzspritze von 1,5 Mill. € scheiterten, steht das luxemburgische Start up laut CTO Sylvain Zimmer vor Veränderungen in Form eines möglichen Verkaufs oder einer Fusion.

"Es ist wahr, dass wir uns in einer schwierigen finanziellen Situation befinden. Wie auch immer sind noch einige Optionen offen. Ich glaube nicht, dass die Webseite jemals offline gehen wird. Wir machen Umsätze. Aber in der jetztigen Zusammensetzung ist die Firma nicht tragfähig."

Obwohl CC Musik hinsichtlich kostenfreier Releases sehr beliebt ist, macht diese Nachricht jedoch auch klar, dass sich ein solches Geschäftsmodell nur schwer bewerkstelligen lässt. Man hört zwar gern und viel freie Musik, aber nur dann wenn sie auch nichts kostet. So wird aus dem einstigen Hoffnungsschimmer schnell ein möglicher Kandidat für den Deadpool.

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Ist der Musiker selbst schuld an seiner "brotlosen" Kreativität?

Ist der Musiker selbst schuld an seiner "brotlosen" Kreativität?

07.01.10 Dave Allen fordert von Musikern mehr Eigeninitiative

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Wer ist denn nun Schuld am Untergang?
Die Filesharer, die seit Napsters Siegeszug jede im Netz auffindbare Musik rotzfrech laden anstatt sie ehrwürdig zu kaufen? Die Provider, die mit superschnellen Leitungen das Filesharing begünstigen? Die Labels, die Künstler nicht mehr aufbauen sondern lieber knebeln und im schlimmsten Fall Anwälte in die Spur schicken, um mit der Abmahnkeule zu drohen? Die Downloadportale, die für Musiker auch nicht den dicken Gewinn generieren?
Oder vielleicht die Musiker selbst? Die Leidtragenden des digitalen Zeitalters hat bisher noch niemand ausführlich ins Visier der Kritik genommen. Doch damit ist jetzt vorerst Schluss und die Debatte durch einen lesenwerten Beitrag reicher.

In seinem provokativen Essay Dear Musicans – Please Be Brilliant or Get Out of The Way knöpft sich Dave Allen den jammernden Indiemusiker vor. Briliant bezieht sich hierbei nicht vorrangig auf den musikalischen Output, sondern auf die beinahe wichtigere andere Sache – dem unternehmerischen Ehrgeiz, selbst Herr seines Erfolgs zu sein.

"And my impatience is no longer with the record labels, it’s with the musicians. "

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Gema und Veranstalterverbände einigen sich hinsichtlich Tariferhöhung

Gema und Veranstalterverbände einigen sich hinsichtlich Tariferhöhung

22.12.09 Die Mehrbelastungen für Kleinveranstalter werden "erträglich"

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Ende Januar war der erste Krach im Musikbusiness vorprogrammiert.

Laut tobte Jens Michow, Präsident des Veranstalterverbandes idkv. Der Grund: die Gema erhöhte wieder ihre Tarife für Veranstalterungen. Die Abgaben aufgrund der "neuen Preisattacke" kreisten nach Berechnungen des Verbandes mitunter in astronomischen Höhen. 600 Prozent bei Superstars wie Madonna. Auch am Merchandise fand die Gema Gefallen und wolle 10 Prozent. Der Eventsektor als Melkuh der Münchner Altherrenrunde?

Das sah die Gema natürlich anders und befand die bisherigen Konzerttarife für "unangemessen niedrig". Ein juristischer Weg schien unausweichlich.

Der Verband der Veranstalter und der Verband der Konzertdirektionen wandten sich an ein Schiedsgericht. Das legte einen Kompromiss vor, die Streithähne verhandelten neu und zeigen sich nun zufrieden mit den Ergebnissen der Nachverhandlung als auch mit dem Kompromiss der Schiedsstelle.

Die Erhöhung bleibt, aber sie ist nun für Kleinveranstaltungen mit bis zu 2000 Besuchern "erträglich". Mit erträglich meint der VDKD-Präsident Russ, dass der Tarif für Veranstalter in dieser Grössenordnung 2010 lediglich um drei Prozent angehoben wird. Weiterhin habe man sich darauf geeinigt. dass ab 2011, 2012 und 2013 jeweils eine weitere Tariferhöhung von jeweils einem halben Prozent folgen wird.
Ob die GEMA dann 2014 wie vereinbahrt auf eine letztendliche Erhöhung um satte 5 Prozent blickt, werden die Veranstalter in vier Jahren spüren.

Die beiden Verbände machen jedenfalls mit und ziehen mit großzügigen Mengenrabbatten und erstmals keiner 10 Prozentpflicht hinsichtlich Sponsoring und Merchandise Einnahmen frohen Mutes ihres Weges. Russ spricht von Zugeständnissen von Seiten der GEMA. Man wird sich weiterhin treffen und eventuell neu verhandeln. "Explosionen bei den Eintrittspreisen", so wird Russ weiter zitiert, wird es nicht geben. Das klang Anfang des Jahres jedoch noch etwas dramatischer.

Wie verträglich sich die erste Erhöhung wirklich auf den Veranstaltungssektor auswirkt, bleibt also eine spannende Frage für das kommende Jahr.

musikmarkt: Veranstalterverbände und GEMA legen Tarifstreit bei

Bild via Flickr von Adam Foster/Codefor


Lesetipp: Wie Neues im produktiven Handeln entsteht

Lesetipp: Wie Neues im produktiven Handeln entsteht

14.12.09 Diplomarbeit zum Thema Produzenten und ihre sinnstiftenden Motive

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Jahn Michael Kühn, seines Zeichens DJ und Gründer der WebTV und Radiosendung "Berlin Mitte Instituts für Bessere elektronische Musik" hat sich in seiner Diplomarbeit die Frage WIE ENTSTEHT NEUES BEI DER PRODUKTION ELEKTRONISCHER TANZMUSIK? gestellt.

Ausgehend von der soziologischen Definition des Neuen, und deren Einfluss auf die Kultur untersucht Kühn die Techno-Szene als post-traditionale Vergemeinschaftung.
Im Herzstück seiner wissenschaftlichen Arbeit beschäftigt sich der Berliner mit der Produktion von House/Techno im Homerecording-Studio. Hierbei beobachtete und befragte Kühn sechs Produzenten der Techno-Szene hinsichtlicher der Produktionsmittel, Praktiken und die Bedeutung des Schaffensprozeßes.

Zwar existieren keine umfassenden Daten über das Ausmaß der Produktion und Konsumption von elektronischer Dance Music als auch über die Anzahl verkaufter Tonträger, doch Kühn erschließt den Konsum von Techno und House indirekt.
In Berlin beschäftigten sich 2008 demnach “über 31 % aller Musikunternehmen mit elektronischer Musik.” Desweiteren ergaben empirische Erhebungen, dass ca. 650 Netlabel betrieben werden, von denen 90% elektronische Musik veröffentlichen. Anfang 2009 existierten laut DiscoMagazin deutschlandweit 5000 bis 6000 Clubs und Diskotheken. Auch hinsichtlich der Musikpräferenzen ist elektronische Dance Music bei 14-29 Jährigen zu grossen Teilen beliebt.

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Verdammt, die Leute wollen Texte

Verdammt, die Leute wollen Texte

11.12.09 Damn you's a blatherer, damn man

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Bei meinem Lieblingsmusikbranchennewskanal Musikmarkt Online las ich gestern folgende Nachricht Songtexte.com konnte Reichweite steigern. So weit, so gut. Interessant an der News ist, dass die Musikplattform (Songtexte finden – Artists entdecken – Leute treffen) im November mit 2,47 Millionen Visits und 6,26 Millionen Page Impressions, selbst etablierte Unterhaltungs-und Infoseiten wie viva.tv und laut.de den Rang erfolgreich streitig macht.

Wie das funktioniert, habe ich durch zwei Klicks herausgefunden. Wie schon erwähnt geht es um Songtexte, vor allem um englischsprachige, die sich der interessierte Deutsche in Schriftform vor Augen führen kann. Und wovon handeln wohl die meisten Texte? Genau. Um Love, Sex and Bitches. Beispiel gefällig?

Ein Herr, oder besser gesagt ein Mann im Jungskostüm namens David Guetta fragt sich in seinem treffend formulierten Song Sexy Bitch, wie er wohl seine Auserwählte in Worte fassen kann, ohne respektlose Begriffe zu benutzen.

"I’m trying to find the words to describe this girl without being disrespectful."

Irgendwie scheint sein Wortschatz jedoch nicht allzu umfangreich zu sein, oder seine Manager beharrten auf ein geringes Vokabular, denn im Chorus verfällt er einem rückständigen Bild, womit er ohne weiteres auf Platz 1 diverser Dummfangcharts stürmte.

"Damn you’s a sexy bitch, a sexy bitch
Damn you’s a sexy bitch, damn girl
Damn you’s a sexy bitch, a sexy bitch
Damn you’s a sexy bitch, damn girl"

Mit diesem Texten verkauft David Guetta seinen Schmachtmüll. Songtexte.com springt clever auf den Zug der Erfolgreichen auf und bietet den "Mann beschreibt Frau" Schwachsinn zum Nulltarif (Kommentarfunktion inbegriffen). Dagegen wirkt manch pöbelhafter Kommentar bei laut.de ein wenig kleinlaut. Den Sound dazu will ich mir erst gar nicht antun.

Was sagt uns nun das Ganze? Songtexte gehen gerade richtig gut und es verdeutlicht, dass sich die Leute neben den Infos von Künstlern auch deren Texte wollen. Sicherlich, ich habe mit Sexy Bitch ein Beispiel gewählt, damit ich ein wenig meckern kann. Aber es ist nunmal Fakt und daran wird so schnell nichts ändern: Schlüpfrige Songtexte ob dummdreist wie im Fall Guetta oder gut durchdacht, sind nunmal das Standbein für die Masse.

Das es auf der Plattform selbstverständlich auch um harmlose Dinge wie Plätzchenbacken mit Kinderfreund Rolf Zuckowski oder Pflasterspiele ala Ich + Ich geht, soll nicht verheimlicht werden. Eins haben alle Texte gemeinsam:
Man kann herrliche Sachen hinein interpretieren, darüber diskutieren und am Ende in der Karaoke Bar ohne Monitor textsicher den Vogel abschiessen.


(Pop Up 2010: Die Anmeldungsphase ist gestartet

(Pop Up 2010: Die Anmeldungsphase ist gestartet

09.12.09 Neues Konzept in alter Location

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Auch 2010 veranstaltet die (Pop Up ihren Indiecatwalk. Am 7. und 8. Mai wird die neunte Ausgabe wieder in den inzwischen erweiterten Räumlichkeiten des Leipziger Werk II stattfinden. Die Organisatoren versprechen ein neues Konzept und bleiben ihrer Niedrig-Preis Politik treu. Mit 90 Euro kann sich das kleinste Label als auch das finanzschwache Musikstartup einen Stand sichern.
Fachbesucher sind ab 15 Euro dabei.

Neben der altbewährten Musikmesse, die 2010 an zwei Tagen stattfinden wird, können sich die Schaffenden der Branche als auch die Interessierten informieren, diskutieren und auf insgesamt drei Bühnen die neusten heissen Eisen bejubeln.
In Sachen Show will die (Pop Up ein "Musikfestival der kurzen Wege" auf die Beine stellen. Die dritte Festivalühne wird dementsprechend im nahen UT Connewitz zwei Tage lang aus allen Rohren feuern. Ein nächtlicher Aftershow Streifzug durch die Leipziger Clubs ist natürlich auch wieder möglich.

Anstatt zu resignieren will die (Pop Up investieren. In einem halben Jahr wird man sehen, ob sich eine weitere Investition in das größte Indiespektakel Deutschlands gelohnt hat und wie sich das neue Konzept – zwei Tage statt nur einem – anfühlt.

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Rock the Biz: Dokumentation über das alte und neue Musikbusiness

Rock the Biz: Dokumentation über das alte und neue Musikbusiness

24.11.09 Ab Januar 2010 als kostenfreier Download

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Im Januar 2010 erscheint die Dokumentation Rock the Biz, in dem der Musikjournalist Marc Weissenberger das alte und neue Musikbusiness ergründen will. Laut Website sollen die Filme als kostenfreie Downloads zur Verfügung stehen. Hier der Trailer.

"Ziel der Dokumentation „rockthe.biz“ ist die Darstellung der europaweit agierenden Künstler, Labels, Events und Plattformen. Dabei sollen die Künstler ihre Erfahrungen und Meinungen mitteilen und anderen Künstlern eine Perspektive bieten."

www.rockthe.biz

via Der Wahrheit in die Musikbusiness


Lesetipp: Andrew Dubber –  The 20 Things You Must Know About Music Online
 

Andrew Dubber, seines Zeichen Online Musik Berater und Mitgründer des Music Think Tank entwirft in seinem kostenfreien eBook The 20 Things You Must Know About Music Online hilfreiche Skizzen für New Music Strategien.

Basierend auf Chris Andersons Long Tail Effekt berät Dubber anschaulich und kurzweilig in Sachen Webpräsenz, SEO, Idenditätsverteilung etc. und füttert sein Konzept mit Beschreibungen der neuen musikerfreundlichen Situation, die dank Internet mehr Vor-als Nachteile bereithält.

Für Übersetzungsfaule wurde der Ratgeber aus dem Jahre ’07 ins Deutsche übersetzt.

INTRODUCTION: The 20 Things
THING 01: Don’t believe the hype
THING 02: Hear / Like / Buy
THING 03: Opinion Leaders Rule
THING 04: Customise
THING 05: The LongTail
THING 06: Web 2.0
THING 07: Connect
THING 08: Cross-promote
THING 09: Fewer Clicks
THING 10: Professionalism
THING 11: The Death of Scarcity
THING 12: Distributed Identity
THING 13: SEO (includes my top 10 tips)
THING 14: Permission and Personalisation
THING 15: RSS
THING 16: Accessibility
THING 17: Reward & Incentivise
THING 18: Frequency Is Everything
THING 19: Make It Viral
THING 20: Forget product – sell relationship

The 20 Things You Must Know About Music Online

The 20 Things You Must Know About Music Online – deutsche Übersetzung
(PDF, 750 KB) von Wolfgang Senges


"Free Trade" statt Monopol – wieder eine Petition bezüglich der GEMA

"Free Trade" statt Monopol – wieder eine Petition bezüglich der GEMA

28.10.09 Britischer Tanzschulbetreiber will Rechte der Musiknutzer stärken

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Es ist nicht die erste und wird wohl auch nicht die letzte Petition sein, die der Tanzlehrer und Inhaber des Troisdorfer Euro Dance Centers Ian de Souza am 9.9.2009 gegen die Monopolstellung der GEMA einreichte.
Der in Deutschland lebende Brite will mit seiner Beschwerde vor allem die Rechte der Musiknutzer stärken. Sie sollen in der Lage sein, "eine verantwortungsbewusste Musikverwertungsgesellschaft wählen zu können, die die eingenommenen Gebühren an die entsprechenden Künstler und Komponisten weiter leitet."

Die Lizenzgebühren die de Souza als Betreiber einer Tanzschule an die GEMA zahlt, wird ihm zu Folge "nicht an die entsprechenden Künstler und Komponisten weitergeleitet."
Einen weiteren Vorwurf den er der deutschen Verwertungsgesellschaft unterstellt, ist der angebliche Umstand, dass die GEMA beinahe 30% der eingenommenen Lizengebühren für die eigene Kostendeckung beansprucht. Andere europäische Verwertungsgesellschaften würden sich lediglich mit 10 bis 15 Prozent begnügen.

Bis zum 1. Dezember kann man mitzeichnen.

Petition: Urheberrecht – Anwendung der EU-Richtlinien (“Free Trade”) statt Monopol der GEMA vom 09.09.2009

(via musikmarkt)


Indies verklagen Google

Indies verklagen Google

24.10.09 Staatsanwalt ermittelt wegen Urheberrechtsverletzung

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Rechtsanwalt Jens Schippmann, der viele unabhängige Künstler, Verlage und Labels vertritt, ist entsetzt. “Das Maß der kriminellen Energie der YouTube-Verantwortlichen im Google-Konzern übersteigt die bisherigen Erkenntnisse aus dem Betrieb von File-Sharing-Börsen wie Rapidshare, Bearshare und anderen bei weitem, denn YouTube hat sich auf die Fahne geschrieben, die illegale Verbreitung von Musik auch noch massiv in der Öffentlichkeit durch Google zu bewerben; das Ausmaß der Rechtsverletzungen und des Schadens der deutschen Musikwirtschaft ist verheerend.” Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Es dreht sich alles um Musikvideos, die illegal auf YouTube gelandet sind und dort nicht wieder verschwinden, obwohl man die Verantwortlichen nicht nur mehrfach darauf hingewiesen habe, sondern vor allem schon Anfang des Jahres eine Zivilklage eingereicht hatte. Die Songs von Sarah Brightman oder Jon Caffery können auf der Plattform angehört werden, während die Inhaber der Urheberrechte noch nicht einmal entsprechende Vergütungen dafür erhalten.

Google lässt die Kläger im Regen stehen. “Wenn man sämtliche der inzwischen rund 9.000 Videos der Künstlerin Sarah Brightman manuell zur Löschung bringen wollte, und pro Video zehn Minuten benötigte, wäre der Betroffene fast 200 Arbeitstage im Jahr damit beschäftigt”, rechnet der Produzent Frank Peterson vor.
Henning Dorstewitz, Pressesprecher von YouTube Deutschland, weist die Anschuldigungen entschieden zurück. So hätte man beispielsweise eine Software entwickelt, mit der die “Rechteinhaber schnell und einfach Videos mit ihren Inhalten auf YouTube finden, blockieren oder für unser Werbeprogramm freischalten lassen” können. Man habe sich nicht strafbar gemacht und arbeite auf der ganzen Welt eng mit den Inhabern der Urheberrechte zusammen.

Das Verfahren ist nicht der einzige Streit, der YouTube-Eigner Google anhängt. Immer noch ist man sich mit der GEMA uneins über die Vergütung für abgespielte Songs und in den USA lauert Viacom mit einer Multi-Millionen-Dollar-Klage.

via NewTeeVee, MusikWoche, NETZWELT.de