emusic Europe mit 3,5 Mio Tracks direkt hinter amazon

emusic Europe mit 3,5 Mio Tracks direkt hinter amazon

11.03.08 Die Nr.1 für Independent Music holt auf

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emusic hat bekannt gegeben, dass sie nun mit 43 neuen Labels mehr als 3,5 Mio MP3s in ihrem Angebot haben. Mit dem deutschen Label Kompakt, dem indie Label Constellation Records und IAMSOUND Records geht eMusic auf Platz 2 hinter amazon (4,360,022 Tracks).

Auch gibt es ein Showcase mit dem Veranstalter South by Southwest morgen, am 12. März in Austin, Texas, an dem zukünftige Veröffentlichungen bekannt gegeben werden.

via hypebot


iLike veröffentlicht exklusiv das 14. R.E.M. Album

iLike veröffentlicht exklusiv das 14. R.E.M. Album

11.03.08 am 24. März 2008 auf iLike mit Specials

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WMG’s R.E.M. und iLike haben heute bekannt gegeben, dass das 14. Studio Album exclusiv vom 24. bis 26 März 2008 auf iLike veröffentlicht wird und zwar komplett. Dies ist die erste offizielle Veröffentlichung bis zur Ausgabe des Albums in Nord Amerika am 1. April. Artikel weiterlesen


Nine Inch Nails landen mit ihrem Album "Ghosts I-IV" einen neuen Clou
 

Würde jemand eine Platte für mehrere hundert Dollar von einer x-beliebigen Band kaufen? Nein, natürlich nicht. Diesen stattlichen Preis für das eigene Meisterwerk können nur ganz wenige Musiker verlangen. Artikel weiterlesen


1000 echte Fans braucht ein Musiker!

1000 echte Fans braucht ein Musiker!

05.03.08 Neuer Business-Plan für Musiker

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Kevin Kelly stellt sich die Frage, wie man heutzutage als Musiker finanziell erfolgreich sein kann und kommt zu einer schlüssigen These: 1000 wahre Fans - die den Künstler in allen Belangen unterstützen – reichten aus, um einen Jahresumsatz von 100 000 Dollar zu erwirtschaften.

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In Apples virtueller Plattenboutique ist für unabhängige Künstler mehr drin.

Gelesen bei macnews

weitere Links cdbaby, Quelle macbidouille


Das Vakuum der Musikindustrie (2)

Das Vakuum der Musikindustrie (2)

26.02.08 UPDATE BEI AMIE STREET

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Die Social Commerce Musikplattform Amie Street hat einen großen Wurf gelandet.

Bei hypebot ist zu lesen, dass seit heute die Indie-Labels Beggars, Matador und Polyvinyl tausende von Songs für die Plattform frei geben. Das macht Amie Street natürlich noch interessanter. Mit Sicherheit wird das ganz neue Kundschaft erschließen und die Marke Amie Street erheblich stärken.

Unter den Künstlern sind Cat Power, Interpol, The New Pornographers, Sigur Rós, Pavement, Yo La Tengo, Devendra Banhart, Belle und Sebastian angegeben.

Wir können gespannt sein, ob auch andere Labels mit auf den Zug springen.

Hey, Jungs von JUSTALOUD. Wie sieht es eigentlich bei Euch aus? Kann man bei Euch als kleines Label nicht auch mitverdienen? Das wäre doch spannend. Und wie stehts’ mit Rabatten. Wir haben doch keine Buchpreisbindung oder so etwas. Das könnte für mich ein Anreiz sein …


Das Vakuum der Musikindustrie

Das Vakuum der Musikindustrie

26.02.08 Heute: JUSTALOUD

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Die Musikindustrie und der Ruf nach Nischenangeboten

Normalerweise läuft der Hase ja so: Wenige Künstler werden von der Industrie gehyped und in die Läden und die legalen Portale gebracht. Diese wenigen werden dann daraufhin im Radio rauf und runter genudelt. Bis sie einem zu den Ohren wieder rauskommen. Das war ein lohnendes Geschäft. Früher wurden dann in diesen Fällen Platten en masse verkauft und die Industrie ist sehr fett gewesen.

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Betteln um Anerkennung, Anteilseigner und andere böse Märchen

Betteln um Anerkennung, Anteilseigner und andere böse Märchen

15.02.08 Die Selbstinszenierung aufstrebender Bands im Netz

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Die Plattform MySpace boomt und dem Geschichtenerzähler über eine Band, die ausschließlich über das Internet berühmt geworden ist, ist auch schon ein langer, grauer Bart gewachsen. Gerade junge Bands unternehmen viel, um im Netz potenzielle Hörer auf sich aufmerksam zu machen und sich bewusst in Szene zu setzen. Und neuerdings locken verschiedene Betreiber mit Plattenverträgen und Co. Artikel weiterlesen


 

Seit drei Jahrzehnten kümmert sich die Organisation Fair Trade um eine angemessene Entlohnung. Wir zahlen für den Kaffee einen höheren Preis, weil das Geld letztendlich den Kaffeebauern zugute kommt. Ein einfaches wie überzeugendes Prinzip. Aber lässt sich ein solches Konzept auch auf kulturelle Güter, wie Musik anwenden? Und wie wäre es realisierbar? Über dieses Thema sprechen Sascha Kösch von der de:bug und der Initiator Peter Rantasa von fair.music.