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radio.de bringt 3000 Sender aufs iPhone

radio.de bringt 3000 Sender aufs iPhone

04.05.09 Deutsche App erobert die Charts

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Auch deutsche Unternehmen können sinnvolle Applikationen für das iPhone liefern: Der Anbieter radio.de liefert mit seinem neuen Programm über 3000 Radiosender, Webradios und Podcasts aus der ganzen Welt für unterwegs.
Die App ist kostenpflichtig, hat sich aber innerhalb weniger Wochen auf einen respektablen Platz der Charts gearbeitet. Genaue Zahlen sind nicht bekannt, dafür aber die Meinungen der Benutzer. Nach anfänglichen Schwächen und Beschwerden, weil Ladezeiten zu lang waren und manche Sender nicht verfügbar waren, stellt sich in der neusten Version ein sehr zufriedenes Bild ein. Vorwürfe, der Datenschutz sei fragwürdig, werden bei genauem Hinsehen entkräftet. radio.de versichert gegenüber myoon, dass man Daten nicht an Dritte weitergebe.

Für 2,99 Euro bekommt man ein grundsolides Produkt. Der Nutzer kann nicht nur aus verschiedenen Genres oder Ländern wählen, sondern bekommt auch Tipps von der Redaktion, Top 100 sowie verwandte Sender geliefert. Außerdem gibt es im Stil von Last.fm (aber bei Weitem nicht so ausgereift) personalisierte Empfehlungen durch die Software. Wenn ein Song besonders gut gefällt, so kann dieser auch per Klick im iTunes Store gekauft werden. Generell wird auch angezeigt, welcher Titel gerade auf einem Sender gespielt wird. Gezielt nach einem Track, im Netz der über 3000 Sender suchen, ist bislang aber nicht möglich. Einige Stationen können diese Informationen auch (noch) gar nicht über ihren Stream weitergeben, sodass in vielen Fällen nur das Logo des Senders selbst zu sehen ist. Wer sich radio.de auf sein iPhone holt, sollte dringend eine Internet-Flatrate besitzen.

„Ob im Browser, über das iPhone oder zu Hause über die Docking Station mit dem iPod touch – der Nutzer hat sein persönliches Profil mit seinen Favoriten immer dabei”, sagt Andreas Arntzen, Initiator von radio.de. Das Portal ist schwer bemüht, die Applikation weiter zu pushen. Mit einem innovativen Gewinnspiel und einer Partnerschaft mit der Mac-Handelskette GRAVIS sind dabei zwei gute Ansätze gefunden.
In vielen Stores kann das Programm live getestet werden, Vergünstigungen gibt es auch noch. Und wer eine bestimmte Zeile twittert, kann sogar ein (unlocked) iPhone gewinnen.

Hinter radio.de steht ein Web-Unternehmen, das u.a. durch DuMont Schauberg (Mitteldeutsche Zeitung, EXPRESS) unterstützt wird.
Auch wenn hier gleich drei Branchen – Online, Radio, Mobil – aufeinander treffen, zeigen sich die großen Synergien. Das “klassische” Radio braucht auch im Web 2.0-Zeitalter nicht seinen Untergang fürchten, muss sich aber aggressiv für die mobile Nutzerschaft öffnen.

Quelle: radio.de, iTunes


Doppel dich!

Doppel dich!

26.09.08 Comic-Ich erstellen und kommentieren

von   6 Kommentare

 

Na wenn das nicht geil ist: Bei DoppelMe kann sich jeder kostenlos und ohne Anmeldung seine persönliche Comic-Figur zusammenstellen, die man dann beispielsweise als Avatar benutzen kann.

Praktischerweise geben die Jungs natürlich auch Anreize sich anzumelden. So kann man als registrierter User seinen Avatar speichern, mit Freunden teilen oder ihn direkt zu Facebook hinzufügen. Wer ein bisschen zu viel Geld in der Tasche hat oder Comic-Figuren über alle liebt kann zudem auch noch Goodies für sein DoppelMe kaufen (z.B. Cocktails, Gitarren o.Ä.).

Eigentlich recht cool, aber jetzt kommt’s: Wer ein echt myoon Fan ist, der lädt (wie ich) sein DoppelMe auch noch als Gravatar hoch und kommentiert anschließend fleißig im Blog. Ein kleines Beispiel seht ihr in den Kommentaren zu diesem Artikel, weiter unten.
Einen Gravatar zu erstellen ist übrigens schnell und einfach. Anschließend kann man sein Bild neben allen Kommentaren anzeigen, die man in Blogs schreibt, die mit WordPress arbeiten, was mittlerweile echt jede Menge sind. Also, worauf wartet ihr noch!?

Alternativ kann man freilich auch ein Bild nehmen, das mehr der Wahrheit entspricht. Wer also lieber für Einheit bei Facebook, StudiVZ & Co. sorgen will, der kann das ebenso gerne tun.

via Web 2.0 Sammelalbum


Was passiert mit Hobnox?

Was passiert mit Hobnox?

18.08.08 Neues aus der Gerüchteküche

von   14 Kommentare

 

Bei Phlow brodelt die Gerüchteküche um Hobnox.

Das Headquater in Berlin soll bzw. ist bereits dicht. Einige Leute schauen sich anscheinend nach anderen Jobs um. In den Kommentaren zu diesem Gossip dementiert Uwe Viehmann (ehemals Spex Redakteur und nun Hobnox Redakteur) das Gerücht, auch er suche einen neuen Job . Auch das Berliner Büro sei alles andere als dicht und Viehmann verweist auf die "frischen Beiträge" die trotz Sommerloch auf Hobnox zu sehen sind.

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Online-Mastering jetzt mit neuer Plattform

Online-Mastering jetzt mit neuer Plattform

10.07.08 Für Neukunden gibt es ein kostenloses Mastering-Demo

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Online-Mastering.com ist vor einigen Tagen mit einer neuen Plattform online gegangen.

Über einen Browser-basierten FTP-Upload kann man seine Songs auf einen geschützten Account hochladen und schnell und unkompliziert mit dem Studio Kontakt aufnehmen.

Neukunden bietet die Plattform ein kostenloses Mastering-Demo eines Songs.
So kann man sich erstmal von der Qualität ein Bild machen. Ist man zufrieden, bezahlt man im einfachen Flatrate-Modell , wobei alle zusätzlichen Mixe des Originals (Instrumentalversionen oder Radio Edits) im Preis inbegriffen sind.

http://www.online-mastering.com

via de-bug.de


 

Seit gestern steht das neue Musikportal adTunes in einer Public Beta Phase den ersten 100 000 angemeldeten Usern zur Verfügung. Robert Basic hat sich heran getastet und zeigt mit Hilfe von Screenshots, Pfeilen und Fragezeichen die noch bestehenden Schwachstellen der Seite auf. Die finden sich zum Beispiel beim Erstellen einer Playlist, der generellen Bedienbarkeit oder bei sich permanent abspielenden Werbevideos.

gelesen bei www.basicthinking.de


 

Auf Rifflet.com hat man als Künstler die Möglichkeit ein unfertiges Musikstück hochzuladen. Das, was die Macher "Rifflet" nennen, kann zum Beispiel eine Basslinie, ein Riff oder ein Drum-Beat sein und darf maximal 60 Sekunden lang sein. Mitglieder können dann ein angebotenes Rifflet weiter verwenden. Entweder indem sie es mit dem eigenen Können vervollständigen oder indem sie mehrere Rifflets miteinander kombinieren. Das Ganze hat also was von miteinander musizieren, ohne kommunizieren.

gelesen bei www.readwriteweb.com


 

Mit Hilfe des MP3Getters ist es möglich die Audiospur von sämtlichen YouTube-Videos zu extrahieren und als kostenlose MP3 runter zu laden. Simpler könnte es nicht sein. Ohne Login kann der gewünschte Song in das Suchfenster eingegeben, das passende Video angeschaut und schon währenddessen der Song runter geladen werden.

gelesen bei www.web2null.de


Musik in Diagrammen

Musik in Diagrammen

18.04.08 Schnittmengen, Kurven und Balken geben den Ton an

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Wer in Mathe aufgepasst hat oder seinen Lieblingssong mal aus einem anderen Blickwinkel betrachten will, der kann versuchen ein Lied durch ein Diagramm auszudrücken. Im Internet kursieren davon im Moment eine Menge. Und das lustigste für den Betrachter ist das Rätselraten. Artikel weiterlesen


Grooveshark Lite

Grooveshark Lite

16.04.08 Neuer Musikservice

von   5 Kommentare

 

Grooveshark Lite ist ein Musik-Stream-Dienst, der sich an dem großen Musikkatalog des Mutterkonzerns Grooveshark bedient. Artikel weiterlesen


 

Auf der Homepage von MUXTAPE kann man auf einfachste Art und Weise Mixtapes erstellen. Einfach einloggen, MP3s hochladen, den passenden Mix zusammenstellen und mit Freunden teilen. In Zukunft bekommt die Angebetete also nur noch einen Link, anstatt eine gute, alte Kassette in die Hand.

gelesen bei www.37signals.com und www.boingboing.net