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Kolonkologie – Wie ein Bandcoach versucht Geld zu verdienen

Kolonkologie – Wie ein Bandcoach versucht Geld zu verdienen

21.12.09 Ein Workshopmitschnitt für 14,90 Euro

von   Ein Kommentar

 

Im Juni dieses Jahres hatten wir dank Nils Kolonko, Autor eines Musikvermarktungsschinkens und selbsternannter Bandologe eine umständliche Kommentarschlacht, bei der der Berliner versuchte uns mit meterlangen Gemeckere zu erschlagen. Der Grund des Übels war ein Beitrag, bei dem ich mich auf einen delamar Podcast bezog und Kolonkos Ausführungen auf 5 Faktoren runterbrach. Dabei hatte der Bandcoach doch die 300 Seitenschwarte Bandologie – Wie man als Musiker seine Band zum Erfolg führt geschrieben und versucht das Ding unter Eigenregie zu verkaufen.

Warum Musiker dieses Buch, eBook bzw. Hörbuch kaufen sollten, hat sich mir nie erschlossen. Abgesehen von den bereits erwähnten fünf Erfolgfaktoren (Team, Inhalt/Innovationen, Top-Qualität, Massenwirkung und Kontinuität), vermittelt diese "Lehrbuch" eine eher dürftige Vorstellung von nützlichen Wissen.
Aber Kolonko, ganz Bandcoach bahnt sich seinen Weg und gibt nun an der Berliner Noisy Academy Workshops. Sogar den Profis kann der ehemalige Produktmanager dort wohl noch Tipps geben, so jedenfalls die Ankündigung auf seiner Website.

Das Beste kommt aber nun. Ende November fand der erste Workshop Selbstvermarktung für Musiker – Basics statt.
Kolonko redet sich für die zahlenden Teilnehmer (30 Euro pro Nase) den Mund fusselig, bringt Beispiele von Musikern, die in seinen Augen zu blöd zum selbstvermarktenden Denken sind und verkauft seine skills im Sinne eines Staubsaugerverteters.
Einen Einblick in sein unternehmerisches Tun gewährt ihnen ein halbstündigen Gratis Vorschau-Video. Warum Gratis? Warum Vorschau? Weil das Video lediglich als Teaser für den zwei stündigen Mittschnitt des Workshops dient. Und dieser Mitschnitt kostet Geld. Wieviel? 14,90 Euro für den Download.

Sie halten das für einen Witz? Dann überzeugen sie sich selbst von diesem waghalsigen Angebot. Greifen sie zu, oder gönnen sie sich etwas Vernünftiges. Auch wenn sie sich durch einen Nichkauf eine viel gepriesene erfolgreiche Musikerkarierre verbauen sollten.


Der myoon-music Mixkalender #13

Der myoon-music Mixkalender #13

13.12.09 Steffen Bennemann @ Nachtdigital 12

von   kommentieren

 

Die Sonntagsmüdigkeit wird heute von Steffen Bennemann vertrieben.
Mit seinem diesjährigen ND DJ Set zündet er die dritte Kerze des Mixkalenders und credenzt in Türchen #13 sein köstliches Turntablegebäck.
Drei Stunden Festivalfeeling in HQ zum Sammeln und Weitersagen.

Wer den Radiohead Remix findet, darf sich Kaffee nachschenken und bei “Jeder Sollte sein eigener Hirte sein” etwas lauter drehen. Für den Heinz Erhardt Scratch gibt es einen Extrapunkt.

Der myoon-music Mixkalender #13 – Steffen Bennemann @ Nachtdigital 12

m-mMk #01 – #12

#12 – Nosaj Thing’s LA Mix @ XLR8R
#11 – different breakbeat by ToBa
#10 – A Boom Bap Continuum
#09 – A Boards of Canada Mix by Skywaves Systems
#08 – Karl Marx Stadt & LXC @ FC 2009
#07 – DJ Pete @ Wax Treatment Podcast #001
#06 – KR!Z @ Biomechanics Podcast #5
#05 – Chilling The Do @ LWE Podcast #32
#04 – Modeselektor Live @ Igloofest 2009
#03 – Deadbeat Live @ Elevate, Festival, Graz
#02 – Octex live @ Kino Siska, Ljubljana
#01 – audite – pop goes dnb vol.III


Nur jeder 4. Musiktitel via iTunes

Nur jeder 4. Musiktitel via iTunes

27.08.09 CDs immer noch groß

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In den USA hat der digitale Musikvertrieb einen weitere Steigerung hingelegt: Von 30% auf 35% hat der Anteil an Downloads zugenommen. Der größte Teil entfällt aber immer noch auf die herkömmlichen CDs. Mit 65% sind die Compact Discs der wichtigste Vertriebsweg für Musik, was für viele unserer Leser sicher nicht ganz nachvollziehbar sein mag. Aber selbst in einem derart technisierten Land wie den Vereinigten Staaten stehen die Käufer nach wie vor auf handfeste Tatsachen. Besonders Alben halten den Umsatz weiterhin hoch. Hält das Wachstum von 15 bis 20 Prozent jedoch an, so glauben Analysten, dass Ende 2010 mehr Musik per Download verkauft werden wird als auf CD

Immerhin 69% der digitalen Musikeinkäufe entfallen auf den Branchenriesen iTunes von Apple. Amazon ist abgeschlagen auf Rang 2, mit 8 Prozent. Insgesamt machen die Verkäufe über iTunes schon stattliche 25% des gesamten Musikvertriebs aus (Vorjahr: 21%).

Ganz verschwinden wird die CD wohl trotzdem nicht. Die Frage ist allerdings, ob ein anderer Trend Primus iTunes noch überholen könnte. Immer deutlicher zeichnen sich Abo Modelle als favorisierte Variante ab, zukünftig Musiktitel legal zu beschaffen. Vielleicht sehen wir in diesem Bereich bereits in den nächsten Jahren eine signifikante Entwicklung, auch wenn heute die Angebote noch nicht ganz stimmig scheinen, weil etwa die Kombination aus Hard- und Software nicht stimmt oder enge Verträge (manchmal sogar noch DRM) aufgebunden werden.
Bis dahin können wir sagen: “iTunes lebe hoch.”

via ars technica


Mobile Streaming für alle, ohne Download

Mobile Streaming für alle, ohne Download

29.07.09 Orange UK launcht ungewöhnlichen Service

von   kommentieren

 

Mobiles Internet soll die Zukunft sein? Pustekuchen. Neue Musik und Handys lassen sich auch anders vereinen. Orange UK, eine Tochter der France Télécom, lanciert heute zusammen mit Universal seinen Mobile Unlimited Streaming Dienst “Monkey”. Während Nokia mit Comes With Music auf Download und Spotify auf Streaming setzt, geht Monkey ganz andere Wege. Die junge Zielgruppe soll an ihre Musik schlichtweg per Anruf kommen. Ob das klappen kann?

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Pirate Bay Verkauf: Auf in die Legalität

Pirate Bay Verkauf: Auf in die Legalität

30.06.09 Besitzerwechsel für 5,5 Mio. Euro

von   3 Kommentare

 

Es kommt überraschend: “The Pirate Bay”, die Tauschbörse und Suchmaschine für (zumeist illegale) Musik-, Film- und Programm-Downloads, könnte schon bald den Besitzer wechseln. Während die Plattform zuletzt durch den Prozess vor Gericht in die Schlagzeilen geriet, scheint es nun so, als sei der Weg in die Legalität möglich.
Die schwedische Software-Firma Global Gaming Factory X (GGF) gab bekannt, The Pirate Bay für 60 Millionen Kronen (umgerechnet rund 5,5 Mio. Euro) aquiriert zu haben. Das Inkrafttreten sei allerdings davon abhängig, dass die “erworbenen Aktivitäten legal und entsprechend eigener Absichten angewandt werden können”. So will GGF ein Geschäftsmodell entwickeln, bei dem Inhalteanbieter und Urheberrechtsinhaber für Werke abgegolten werden sollen, die mit Hilfe des Torrent-Trackers heruntergeladen werden.

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Nokia Comes With Music DRM-frei

Nokia Comes With Music DRM-frei

18.06.09 Ab 2010 breitere Möglichkeiten

von   2 Kommentare

 

Gute Neuigkeiten von der Insel: Auf einer Präsentation hat Nokia verkündet, dass es bis Ende 2009 seinen Dienst “Comes With Music” (CWM) DRM-frei gestalten möchte und Anfang 2010 dann nur noch auf MP3′s setzen möchte. Damit reagiert der Mobilfunkanbieter wohl auch auf die neue Musik Flatrate von Virgin und Universal.

Bislang können Kunden von CWM lediglich Musik für einen bestimmten Zeitraum auf ihr Handy und (einen) Computer laden. Das Abspielen auf einem anderen Player oder das Brennen auf eine CD fällt durch die Restriktionen des DRM-Formats äußerst schwer.
Ungeschützte MP3-Dateien würden auch bedeuten, dass Käufer ihre Titel über ihr Abonnement hinaus nutzen können. Im Moment kann man sich bestimmte Nokia-Modelle kaufen, bei denen die Musik-Flatrate mitbezahlt wird. Nach einem Jahr muss man das Abo entweder verlängern oder verliert die geladene Musik wieder.

Während Comes With Music in Singapur einschlug, wie eine Bombe, blieb der erhoffte Erfolg, laut Medienberichten, in Großbritannien anfangs aus. Gegenüber myoon wollte sich Nokia bislang nicht zu den Umsätzen in Deutschland äußern.
Offiziell bestätigte man allerdings, dass man international auf einem guten Weg sei. So würden nun 60% der Kunden im Vereinigten Königreich die Musik-Flatrate aktivieren. Ob das jedoch als Erfolg zu verbuchen ist, sei fraglich, denn schließlich ist der einzige Grund zum Kauf der speziellen Modelle doch CWM.
Aber gut. Nokia wird jedenfalls noch länger an seinem Konzept festhalten. Heute verkündeten die Finnen, dass sie einen europaweiten Lizenzierungs-Vertrag mit der GEMA abgeschlossen hätten.

via Presseportal, Music Ally


70% Preisunterschied bei Online-Musik

70% Preisunterschied bei Online-Musik

19.05.09 Augen auf beim Musikkauf

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Eigentlich sollte man doch meinen, dass sich eine einheitliche Preispolitik bereits bei allen Anbietern von digitaler Musik im Internet eingebürgert hat. Doch weit gefehlt: Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen musste bei einem Test feststellen, dass es Unterschiede von bis zu 70 Prozent gibt.

Die größten Anbieter am deutschen Markt sind der iTunes Store, Musicload, Napster sowie die Dienste von AOL, Medion, Saturn und Amazon. Dass es sich lohnen muss, online Musik zu verkaufen zeigen die letzten Angaben des Branchenverbandes BITKOM. Schätzungsweise 38 Millionen Lieder wurden 2008 heruntergelanden, was einen Umsatz von 78 Millionen Euro (und damit eine Steigerung um über 30% zu 2007) ausmacht.
Geprüft wurden die Preise für Top 10 der Single- und Alben-Charts.

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Erfolg dank Creative Commons

Erfolg dank Creative Commons

19.05.09 Drunksouls & Jamendo machen's vor

von   Ein Kommentar

 

Jamendo ist eine Plattform, die sich ganz und gar der freien Musik verschrieben hat. Hier kann man fast 20.000 Alben verschiedenster Künstler kostenlos anhören, herunterladen und (teilweise) weiterverwenden. Alles unter den Prinzipien der Creative Commons, einer Initiative eines Rechtsprofessoren aus Standford, der bemerkte, dass das klassische Copyright viel zu restriktiv ist. Creative Commons ermöglichen den freien Austausch von künstlerischen Gütern wie Musik, Videos oder Bildern mit einer klaren und leichten Angabe der Nutzungsbedingungen.

Jamendo vermeldet nun erste, größere Erfolge für seine Musiker. “Die Mitglieder der Band Drunksouls aus Marseille, alte Bekannte auf Jamendo, schalten professionell einen Gang hoch: Ab jetzt kümmert sich die Pariser Agentur Music Media Consulting (Franz Ferdinand, Sébastien Tellier, Arrested Development…) um die Werbung der Band”, teilt man mit.
Ihre Single “Pain of Life” sei sogar schon in US-Medien gespielt wurden. Zudem gab es zahlreiche Pressemeldungen und Artikel über die französische Gruppe.

Bei all der Euphorie bleibt aber klar, dass Jamendo alleine wohl nicht die Reichweite besitzt, um Musiker zum Sprung in die Professionalität zu helfen. Drunksouls liefert gute Arbeit, Jamendo nur eine Plattform – ein YouTube-Channel, MySpace Seiten und mehr gehören zum Grundstock. In Zukunft könnten derartige “Wachstumsprozesse” aber durchaus schneller von statten gehen, denn das Unternehmen aus Luxembourg will sich weiter steigern. Bereits jetzt gebe es über eine halbe Million Nutzer, die das System vorwiegend privat nutzen. Mit “Jamendo PRO” spricht man seit April komerzielle Nutzer an. Ab 2 Euro pro Titel können so gewerbliche Nutzungslizenzen erworben werden, um etwa Filme zu vertonen. Kunden wie Skoda oder arte haben bereits davon profitiert, dass die angebotene Musik GEMA-frei bleibt.
Manch einer mag behaupten, dass dies den freien Charakter der Sache ad absurdum führen würde. Jedoch werden die Künstler mit min. 50% an den Umsätzen beteiligt und erhalten so die Möglichkeit auf die ganz große Bühne zu kommen.


Richter im Pirate Bay Prozess befangen

Richter im Pirate Bay Prozess befangen

26.04.09 Harte Strafen gegen Gründer

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Nach einem monatelangen Prozess kam es vergangene Woche zu einem, unerwartet harten, Urteil gegen die Gründer und Verantwortlichen hinter der Torrent-Tauschbörse “The Pirate Bay”. Ein schwedisches Gericht verurteilte vier Mitglieder der Gruppe nicht nur zu umgerechnet 2,7 Mio. Euro Schadensersatz, sondern auch noch einem Jahr Gefängnisstrafe. Jörn hatte darüber bereits kurz berichtet.

Selbst wenn Gründer Peter Sunde in einem Interview betont, dass man “The Pirate Bay” als eine Art Google der Torrent-Suchmaschinen sieht, sollte jedem klar werden, dass eine derartige Haftstrafe durchaus gerecht ist. Tatsächlich kann man über die Seite auch nichts direkt herunterladen (allein schon aus dem Prinzip des P2P) und es wurde niemand unmittelbar verletzt oder dergleichen, aber wenn man sich überlegt, wie oft Sunde & Co. dazu beigetragen haben, dass das Urheberrecht massiv verletzt wurde – ob bei Musik, Filmen oder Programmen – erscheint ein hartes Durchgreifen durchaus als angemessen.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung stuft den Prozess gar als “richtungsweisend für andere Länder” ein.
Dass eine Schließung des “Pirate Bays” natürlich, wenn überhaupt, nur zu einer kurzweiligen Flaute in den Torrent-Downloads führen wird steht an dieser Stelle auch außer Frage.

Im schwedischen Rundfunk stellte sich nun aber heraus, dass der Richter möglicherweise befangen gewesen ist. Tomas Norström gab bekannt, dass er Mitglied zweier Organisationen zum Urheberrechtsschutz sei und Interessenverbänden angehöre, die vor Gericht als Nebenkläger auftraten. Darüberhinaus hat er auch schon mit einer Anwältin zusammengearbeitet, die in dem Prozess gegen “The Pirate Bay” die amerikanische Filmindustrie vertrat.
Daraufhin sagte der Anwalt der Verteidigung, Peter Althin, dass man das Urteil wegen Befangenheit anfechten werde. Die Gründer von “The Pirate Bay” gingen ohnehin direkt nach Urteilsverkündung in die Berufung.

Bis der Prozess endgültig entschieden ist, wird “The Pirate Bay” weiterhin ganz normal funktionieren.

via RWW, FAZ.NET


Hulu will nun auch Musikvideos

Hulu will nun auch Musikvideos

24.04.09 Nimm dich in Acht, YouTube!

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Der Kampf um die geeignete Webplattform für Musikvideos ist entbrannt: Nachdem bekannt wurde, dass VEVO – ein Service von Universal und YouTube – bald starten soll, berichtet Bloomberg heute, dass das us-amerikanische Premium-Videoportal Hulu in Gesprächen mit den Major Labels sei. Man spreche sogar mit Universal. Hulu erwies sich, unterstützt durch NBC, ABC und Fox, als unheimlich erfolgreich in den Staaten. Dort können Nutzer kostenlos, mit kleinen Werbeunterbrechungen, komplette Serien, TV-Shows und Filme jederzeit gucken, darunter Größen wie Dr. House, Family Guy oder die Jay Leno Show.

Dabei wurde außerdem bekannt, dass sich auch die Major Labels keineswegs ausruhen. So teilte EMI beispielsweise mit, dass man mit verschiedenen Stellen in Gesprächen sei, um seine Musikvideos besser zu vermarkten. Im Moment verdienen vor allem Universal, EMI und Warner schlecht an den werbegenerierten Umsätzen via YouTube, weil Großkunden zumeist von Anzeigen auf dem “Lieschen Müller”-Portal absehen. Um eine Premium-Atmosphäre zuschaffen wollen YouTube und Universal in den nächsten Monaten mit VEVO an den Start gehen. Auch hier erscheint es durchaus denkbar, dass andere Major Labels hinzukommen.

Indies scheinen von diesem Hype bislang weitestgehend aus zu bleiben, vermutlich auch einfach deswegen, weil es bei diesen Labels seltener zu einer Videoproduktion kommt.
Hulu erfreut sich in den USA jedenfalls riesiger Beliebtheit. Zuletzt stiegen die News Corp., zu der neben dem Sender Fox übrigens auch das deutsche Pay-TV Premiere gehört, und die Walt Disney Company in das Unternehmen ein.

Für den Endnutzer dürfte der ganze Trubel einen großen Vorteil bieten. Sowohl VEVO als auch Hulu sollten angespornt sein, ihre Dienste so innovativ wie möglich zu machen. Sicher scheint, dass die Zeiten, in denen man auf Partys vergeblich nach einer besseren Video- und Tonqualität suchen musste, bald vorbei sein werden. Auch Playlists, Charts und mehr sind denkbar. Einzige Wehmutstropfen dürften allerdings sein, dass es Hulu bislang nur in Nordamerika zu “empfangen” gibt und dass der ganze Luxus nur unter Werbeeinfluss zu genießen sein wird.

Und übrigens: MyVideo’s Musik-TV bedarf vielleicht auch mal einer Optimierung, sobald die Konkurrenz auftrumpfen wird.

via Music Ally, Bloomberg