Tag: downloads


 

Die International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) kann sich über die Jahrestastik freuen, denn seit zehn Jahren steigen die Musikverkäufe wieder. Grund hierfür sind ein enormer Anstieg bei Bezahldownloads und der Musikstreamdienst Spotify, der ebenfalls zu Einahmenzuwachsen bei den Labels und Verlagen führte. Selbst die totgeglaubte CD schlägt sich weiterhin wacker.

gulli: Schweden: Musikverkaufszahlen endlich wieder steigend


 

Die Deutschen haben Downloads zum beliebten Freizeitvergnügen erkoren. Was bisher als Jugendphänomen galt, ist nun auch bei den bei älteren Jahrgängen angekommen. Die Folgen: Der Downloadmarkt (Musik, Spiele, Videos, Hörbücher, Software) wächst kontinuierlich, wobei der Durchschnittspreis für den einzelnen Download auf 4,10 Euro sinkt.

Zu dieser Prognose kommt der Hight-Tech-Verband BITKOM aufgrund einer Erhebung des Marktforschungsinstituts GfK.

BITKOM: Download-Rekord: Markt wächst auf 250 Millionen Euro


 

Aber nun zum Businessteil:
Die Bitkom meldet einen Rekord-Umsatz in Sachen legaler Downloads. 80 Millionen Euro gaben die Leute für Alben und Single aus. Rekord. So soll es 2009 weitergehen. Mehr dazu bei gulli.


 

Freunden der seichten musikalischen Unterhaltung will ich das 25. mixedtape der Stuttgarter Autobauer empfehlen. Hatten wir zwar schon mehrmals drauf hingwiesen, but diese Ausgabe ist richtig "jazzyfied". Keine schlimmen Töne, schicke neue Gesichter und alles hübsch auf Hochglanz getunt. Freie Downloads inklusive.

Nichts für Automuffel und Audijünger, aber durchaus ein Reinhören wert.


YouTube verkauft Downloads

YouTube verkauft Downloads

13.02.09 Kann man damit Geld verdienen?

von   kommentieren

 

Um die Frage des Untertitels gleich zu beantworten: Generell kann man schon damit Geld verdienen, aber gerade viel wird es wohl nicht.
YouTube bietet ausgewählten Nutzern an, ihre Videos für einen “kleinen Betrag” zum Download anzubieten. Wer die MP4-Dateien offline verfügbar machen will, muss aber auch nichts berechnen. Was bedeutet das nun für Musiker und die Branche?

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