Tag: indies


YouTube goes (legal) Indie-Music

YouTube goes (legal) Indie-Music

09.12.08 Ein Plädoyer für legale Musik in Online-Videos.

von   kommentieren

 

YouTube hat einen Vertrag mit dem Music Branding & Licencing Service “Rumblefish” abgeschlossen, wodurch User der Videoplattform nun auf den gesamten Katalog der o.g. Internet-Agentur zugreifen können, um die eigens hochgeladenen Filmchen mit Musik zu untermalen. Das Feature dahinter ist noch relativ unbekannt und nennt sich “AudioSwap”.
Wer ein Video hochgeladen hat, kann dieses mithilfe des Tools in kürzester Zeit mit Musik hinterlegen. Wobei hinterlegen dabei eigentlich falsch ist, denn tatsächlich ersetzt YouTube die originale Audiospur des Videos mit der des ausgewählten Songs.

Artikel weiterlesen
 

"Ist MySpace Music nun die Gelegenheit, doch wieder dicke Gewinne zu machen?" fragen N. Hofmann und J.-C. Rabe in dem sz-online Artikel Hier spielt jetzt die Musik.

"Das Besondere wird sein, dass wir über werbefinanzierte Pre-Listenings der Musikindustrie neue Einnahmequellen erschließen." so Joel Berger Chef von myspac in Nordamerika und Europa.

"CorporateSpace ist überhaupt nicht cool." halten die Indielabel dagegen und werfen Myspace Music vor, "kein Verständnis für Musiker" zu haben.

Ein interessanter und lesenswerter Beitrag, der zeigt das nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen ist.


Abo-Modell keine Lösung?

Abo-Modell keine Lösung?

01.10.08 Mobile Music oder Pay-per-Track?

von   kommentieren

 

Mit dem Ausscheiden David Parkmans als CEO bei eMusic werden die Fragen lauter, ob das viel gepriesene Abo-Modell die Zukunft des Online-Musikvertriebs ist.
myoon analysiert, ob Mobile Music nicht doch besser ist.

Artikel weiterlesen
Indies von MySpace Music enttäuscht und verraten
 

Einige Independent-Labels erheben schwere Vorwürfe gegen MySpace Music, über das wir hier schon mehrfach berichtet haben.
Boy Records gibt an, die Eignerfirma News Corp. habe ohne Einverständnis des Labels, Songs auf der Plattform in voller Länge zur Verfügung gestellt. Nun brauche man einen Anwalt.

Viel schlimmer empfinden alle Indie-Labels – darunter Koch und Finetunes – aber, dass ihnen kein Teil der über MySpace Music generierten (Werbe)Einnahmen zukommt, während das bei den Majors zweifellos der Fall ist. Zwar halten viele Indies ihre MySpace-Präsenz nach wie vor up to date, aber wir können uns nur Beggars Banquet’s Martin Mills anschließen, der die Sache als “enttäuschend und verwirrend zugleich” bezeichnet.

MySpace startete seinen neuen Dienst vergangene Woche, exklusiv in den USA, mit einem ähnlich Konzept wie last.fm: Man gibt einen Künstlernamen ein, kann Titel von ihm in voller Länge vorhören und bekommt weitere Song ähnlicher Musiker ausgeliefert. Anschließend kann man den Song DRM-frei einkaufen.
Allerdings stieß die Plattform vielerorts auf harsche Kritik. So funktionierten Playlist-Erstellung und verschiedene andere Features z.B. nicht.
Wann MySpace Music nach Deutschland kommt ist immer noch nicht bekannt.

via hypebot