Tag: werbung


MySpace launched eigene Werbeplattform

13.10.08 Inspiration von Google?

von   Ein Kommentar

 

MySpace bringt nun seine eigene Werbeplattform mit Namen “MyAd“an den Start. Ähnlich dem Facebook-Werbemodell kann hier jeder Nutzer mit ein paar Klicks Zielgruppenrelevante Werbung für die MySpace Plattform einspeisen. MySpace ist seit langer Zeit auf der Suche nach der richtigen Einnahmenquelle.

MySpace CEO Chris DeWolfe teilte heute in einer E-Mail mit: “We expect MyAds to be a significant revenue source for us. It has already exceeded our launch expectations in the pre-launch phase.”

via Techcrunch


Johnny Rotten von den Sex Pistols

Johnny Rotten von den Sex Pistols

12.10.08 ... macht Werbung für Butter

von   kommentieren

 

Was fällt einem bei dem Begriff Sex Pistols ein? Richtig, da waren Sid & Nancy, God Save The Queen, und das legendäre Album “Never Mind the Bollocks”. Das lief auch bei mir damals rauf und runter.

Und ja, wenn man das noch alles kennt, dann kennt man auch den Namen Johnny Rotten. Er war der Sänger der Sex Pistols.

Bei Wikipedia liest man: Malcolm McLaren, der Manager der Sex Pistols, sagte einmal über ihn: „Er kam in meinen Laden mit grünen kurzrasierten Haaren und einem zerrissenen Pink Floyd-T-Shirt, über das er eigenhändig „I Hate“ gekritzelt hatte. Er konnte überhaupt nicht singen, aber er besaß genug Aggression, um Sänger der Sex Pistols zu werden.“

Jetzt sorgt Johnny Rotten erneut für Aufsehen der anderen Art: Er ist in einer Werbung für Butter von CuntryLife zu sehen. Ganz richtig, Butter. Die Werbung hat in jedem Fall eine virale Wirkung.

Film ab:

via hypebot


last.fm-Gründer im Interview

last.fm-Gründer im Interview

02.10.08 Trends des freien Radios

von   kommentieren

 

last.fm ist dieser Tage ziemlich beliebt. Mitbegründer Martin Stiksel und sein Counterpart Richard “Mr. Scrobbel” Jones wurden zu den Trends der Musikbranche und der Zukunft von last.fm befragt.

Martin Stiksel stand turi2.tv gegenüber und plauderte ein wenig aus dem Nähkästchen. Man wolle keinem herkömmlichen Radiosender etwas wegnehmen und sei nicht im Zwist mit den Plattenfirmen. Stattdessen seien diese last.fm dankbar für das stimulierte Interesse.
“Plattenfirmen haben nach wie vor eine sehr substantielle Rolle”, erklärt Stiksel die aktuelle Situation. In Zukunft werden sie weiterhin eine große Rolle spielen. Superstars kommen nicht von ungefähr und bräuchten einen großen Marketing- und Organisationsapparat, den eben nur die Majors liefern könnten.
Der Fokus verlagere sich momentan auf Livekonzerte und Festivals, die größer wie nie zuvor sind.
Labels würden das nun auch erkennen und sich zunehmend daran mit Werbe-, Ticket- und Merchandisingeinnahmen beteiligen.

last.fm werde weiterhin seinen Audio-Spot-freien Charakter behalten, Werbung wird ausschließlich auf der Website platziert.

Zudem versicherte Stiksel, dass Warner bald zurückkäme. Selbiges bestätigte auch Richard Jones bei RWW. Dieser ging im 1. Teil des Interview mehr auf die US-Konkurrenz ein. Er sehe große Vorteile gegenüber MySpace Music und Imeem, die mit dem last.fm Musikkatalog und der Usability noch nicht mithalten könnten, obwohl Imeem mittlerweile Nummer 1 in den Staaten ist.

via turi2 & Read Write Web
Foto von juanpol